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19.11.2005
Vollbeschäftigung wird es nie wieder geben.
Beitrag im RBB vom 17.11.2005 über das Bürgergeld
Quelle: "Video-Mitschnitt der Polylux-Sendung"
30.10.2005
MDR propagiert PsgD-Linie
Radikalreform statt Banalreformen, von Götz Werner.
Quelle: "Manuskript bei MDR FIGARO"
25.10.2005
Grundsicherung ist betriebswirtschaftlich sinnvoll
Der anerkannter Journalist Peter Michael Lingens tritt für Grundeinkommen ein.
Quelle: "Artikel im Wochenmagazin PROFIL"
07.10.2005
Sozialversicherungsplichtige Jobs haben daramtisch abgenommen.
Laut Mitteilung der BA sank die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Jobs um 402.000:
Zitat
Die Zahl der Erwerbstätigen im Inland nahm im August nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes saisonbereinigt um 36.000 zu. Ein wichtiger Grund hierfür war weiterhin die Ausweitung der Arbeitgelegenheiten. Nicht saisonbereinigt erhöhte sich die Erwerbstätigkeit um 65.000 auf 39,03 Millionen. Gegenüber dem Vorjahr waren es 113.000 Erwerbstätige mehr. Ausschlaggebend für dieses Plus waren vor allem Existenzgründungen, die Ausweitung von Zusatzjobs und geringfügiger Beschäftigung, sowie ein zunehmender Pendlersaldo mit dem Ausland. Die Beurteilung der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung wird durch Korrekturen der Hochrechnungen erschwert. Bis zum März, dem letzten Monat mit gesicherten Werten, hat sie sich saisonbereinigt deutlich verringert. Auf Basis der hochgerechneten Werte von April bis Juli errechnen sich weitere saisonbereinigte Abnahmen, die zuletzt wieder etwas stärker ausfallen. Die Hochrechnung für den Juli ergibt 26,01 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, 402.000 weniger als vor einem Jahr.
Quelle: "Bundesagentur für Arbeit"
03.10.2005
Götz Werner, Chef der dm-Drogeriemärkte, vertritt weitgehend die PsgD-Linie.
In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht sich Götz Werner für ein Umsatzsteuer-finanziertes Bürgergeld, ähnlich dem PsgD-Modell, aus.
Quelle: "Interview mit Götz Werner - Frankfurter Umschau.pdf"
30.09.2005
HWWI schwenkt auf die Linie der PsgD ein.
Professor Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburger Welt-Wirtschafts-Instituts HWWI, über die Irrwege alter Sozialpolitik, den Hang zum Arbeitsethos und den Nutzen eines Grundeinkommens.
Quelle: "Interview mit brand eins"
26.09.2005
Das Ende der Arbeit.
Die Produktion steigt, die Produktivität steigt, aber die Arbeitsplätze nehmen ab.
Quelle: "Interview mit dem US-Ökonom Jeremy Rifkin in der Stuttgarter Zeitung"
13.09.2005
Die PsgD hat mit Entsetzen die Bilder und Entwicklungen in den USA verfolgt. Das menschliche Leid und die Zerstörungen sind unfaßbar. Jedoch sollte man trotz - oder besser wegen- der vielen Toten, Verletzten und Obdachlosen eine sachliche Analyse der Umstände vornehmen.
Die USA hatten eine relativ lange Vorwarnzeit, die nutzlos verstrich. Leute mit Geld oder Auto wurden aufgefordert, die betroffenen Gebiete zu verlassen; Arme und Schwache wurden in Stadien zusammengepfercht. Unter unerträglich hygienischen Bedingungen mußten diese Menschen auf das Eintreffen der Naturgewalten warten. Warten darauf, ob sie eine Überlebenschance haben.
Anschließend wurde auf Hungernde und Durstende geschossen, die sich das Notwendigste, nämlich Essen und Trinken, aus Supermärkten besorgt haben. Plünderer hat man sie genannt. Wir sind uns sicher, daß diese Menschen gerne bezahlt hätten. Es war nur niemand da, der sie bedient hat. Sollen diese Menschen verhungern und verdursten und dabei Brot und Wasser durch die Schaufenster betrachten?
Die Regierung hat massiv Sicherheitskräfte abkommandiert. Jedoch nicht, um den Menschen zu helfen, sondern um zu verhindern, daß diese sich mit dem Notwendigsten versorgen.
Länder der dritten Welt müssen jährlich mit solchen Stürmen leben. Stürme sind nun mal Naturgewalten, mit denen wir leben müssen. Jedoch haben die USA durch ihren Raubbau an der Natur zu einem überaus gewichtigen Teil dazu beigetragen, daß diese Stürme stärker geworden sind und die ärmeren Menschen müssen besonders darunter leiden.
George W. Bush überzieht die Welt mit Krieg und Umweltverschmutzung, fliegt zum Mond und zum Mars. Und nun ist dieses "hochentwickelte" Land nicht in der Lage, mit an der Größe des Landes gemessen, kleinen Katastrophe fertig zu werden? Ist nicht fähig, Brot und Wasser zu den betroffenen Menschen zu bringen, ärztliche Versorgung zu sichern?
Es wäre ein Leichtes gewesen, diesen eng begrenzten Landstrich zu evakuieren. Doch wer hätte es bezahlt? Jeder Tote, der jetzt nicht ausgeflogen werden muß, spart das Geld der Reichen. Es trifft ja nur einen, der eh schon nichts hat. Da ist es doch legitim, diesen Nichtsnutz elend verrecken zu lassen!
Wir bitten Sie, Ihre Wahlentscheidung so zu treffen, daß nicht solch amerikanisch angehauchte, neoliberale Politik bei uns Einzug hält.
13.08.2005
Laut Berechnungen der Stiftung Marktwirtschaft betrug die bereinigte Arbeitslosenzahl für Juli 6.129.088. 4.772.082 Menschen waren offiziell erfaßt, hinzu kommen 1. 293.432 Personen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und von den Optionsgemeinden 63.574 bislang nicht erfaßte arbeitslose Bürger.
Quelle: "Stiftung_MW_07_2005.pdf"
07.04.2005
Chef der Drogeriemakt-Kette dm, Prof. Götz W. Werner, liegt mit seiner Auffassung zum Bürgergeld nahezu auf PsgD-Linie.
Quelle: "Interview mit dem Magazin Brand Eins"
12.03.2005
So langsam wacht die Presse auf: Ein Artikel des Hamburger Abendblattes, der uns soeben erreichte:
Quelle: "Die Arbeit ist tot, es lebe die Arbeit"
16.01.2005
Fall Mooshammer bestätigt unsere Forderung zur Errichtung einer verschlüsselten, allgemeinen Gendatei. Die schnelle und kostengünstige Aufklärung ist einzig und alleine dem Umstand zu verdanken, daß der gest&aauml;ndige mutmaßliche Täter gentechnisch bereits erfaßt war. Ob der Designer noch leben würde, hätten wir die Gendatei bereits, sei dahingestellt. Bei anderen Verbrechen steht jedefalls fest, daß diese nicht verübt worden wären, würde die Aufklärungsquote gegen 100% gehen, wie es mit einer Gendatei möglich ist.