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24.12.2007
Frohe Weihnacht!
Wir wünschen allen, die diese Seite betreten, besinnliche Weihnachtstage.
Auf eine angeregte Diskussion im Neuen Jahr hoffen wir mit allen Kräften, die das Wohl der Menschen im Sinn haben. Lasst uns weiter erfolgreich daran arbeiten!
16.12.2007
Ev. Kirche schwenkt beim BGE ein
Bischof Dr. Knuth am 8. November 2007 auf einer Tagung des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA) in Hamburg: Das Grundeinkommen in theologischer Sicht
In der Diskussion um das Grundeinkommen wird immer wieder auf das allen Überlegungen zugrunde liegende Menschenbild verwiesen. Gestatten Sie, dass ich mich bei meinem Kurzreferat auf diesen Gesichtspunkt des Menschenbildes konzentriere. Die ökonomischen, die steuerrechtlichen, die konjunkturpolitischen Aspekte werden andere erörtern. In der Tat ist aber die Theologie herausgefordert zur Auseinandersetzung, wenn sich Veränderungen in Gesellschaft und Wirtschaft ergeben, die mit einem veränderten Menschenbild zu tun haben.
Quelle: "Das Referat PRO BGE in voller Länge"
28.11.2007
Dr. Gabriele Pauli erteilt Politgeklüngel Absage
Mit erfrischender Offenheit legt Gabriele Pauli politische Hintergründe für ihren Parteiaustritt dar und weist gleichzeitig die Presse in Schranken
"Ich lasse mich nicht einbinden in Machtstrukturen, die den Regierenden dienen und nicht dem Volk. Ich werde mich weiterhin einsetzen für eine wahrhafte und ehrliche Politik, die die vertritt, die Menschlichkeit statt Gleichgütigkeit und Skrupellosigkeit wollen."

Und an die Presse gerichtet: "Um meine politische Arbeit fortsetzen zu können, ist es legitim, von denjenigen, die von meinem Engagement profitieren, einen Teil zu verlangen. Ich verfolge wie bisher meinen politischen Weg, ohne auf Steuer- oder Parteigelder zurückzugreifen, wie das sonst üblich ist."
Quelle: "Erklärung Paulis vom 26.11.07"
05.11.2007
ARD bezieht Stellung
Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff hat noch einmal an die Bundestagsabgeordneten appelliert, der geplanten Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung in der vorliegenden Form nicht zuzustimmen.
Zwar äußerte Raff Verständnis dafür, dass die Politik nach immer neuen Möglichkeiten einer effektiven Bekämpfung von Terror und Kriminalität suche. Raff: "Man kann aber nicht die Freiheit schützen, indem man Grundrechte abschafft!"
Quelle: "Der ganze Beitrag auf Extremnews"
04.11.2007
Positive Entwicklung am Arbeitsmarkt?
Auf den ersten Blick scheinen die Arbeitsmarkt-Zahlen positiv. Halten die Meldungen jedoch einer kritischen Hinterfragung stand?
"Die Zahl der ausschließlich geringfügig entlohnt Beschäftigten", aber nicht mehr Arbeitslosen, "hat nach ersten Hochrechnungen der Bundesagentur für Arbeit im August 4,86 Mio betragen, 81.000 mehr als vor einem Jahr."
Quelle: "OnlineZeitung 24"
24.10.2007
Endlich erkannt: Mehr für die Kinder tun!
Wichtig sei die Zuverlässigkeit, mit der Eltern sich ihrem Kind zuwenden
"Der Wunsch nach Anregung am Nachmittag ist aber da: Die Mehrheit fände ein gutes Sportangebot der Schulen gut, auch an Kunst- und Theaterprojekten nach Unterrichtsschluss haben der Umfrage zufolge die Hälfte aller Kinder Interesse", so der Spiegel.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,513276,00.html

Aber Ausgrenzung findet auf vielen Veranstaltungen statt:
Quelle: "Fördern und ausgrenzen!"
14.10.2007
Zum Menschenbild der SPD
Der Kompromiß von Müntefering gibt Aufschluß über das Menschenbild der SPD:
Franz Müntefering hat vorgeschlagen, die ALG-I-Bezugsdauer für ältere Arbeitslose zu verlängern, wenn sich der Betroffene Fortbildungsmaßnahmen unterzieht. "So wäre die Laufzeit in der Praxis verlängert, ohne die Menschen in die Passivität zu entlassen", ließ der Vice-Kanzler über die "Bild"-Zeitung verlautbaren.
Dieser Satz Münteferings impliziert ein sehr negatives Menschenbild. Nämlich das Bild, daß der Mensch ohne äußeren Druck nicht bereit ist, selbsttätig aktiv zu werden. Angela Merkel spricht von "sozial ist, was Arbeit schafft". Meint sie damit das Menschenbild, das uns Beck und Müntefering zeichnet oder spricht sie von Umverteilung der Wertschöpfung? Die Antwort auf diese drängende Frage läßt sie jedoch offen. Das "Postulat" der großen Voksparteien gilt es zu hinterfragen, möchte man eine ausgewogene und gerechte Lösung der anstehenden Probleme finden.
Quelle: "Der ganze Beitrag von OnlineZeitung24"
06.10.2007
Die SPD wird demaskiert
Endlich wird der Status der ehemaligen Arbeiter- und Sozialpartei SPD auf breiter Front demaskiert
Das letzte Gefecht der SPD

Bei der Reform der Agenda 2010 geht es nicht darum, ob und wie an ein  paar Stellschrauben der Schröderschen Politik gedreht wird. Es geht  darum, die Demokratie zu sichern.
Ein Kommentar von Heribert Prantl
Quelle: "Ein gemäßigter Kommentar der SZ"
05.10.2007
Grundeinkommens-Kongress in Basel
Dieses Wochenende findet der 2. deutschsprachige Grundeinkommens-Kongress in Basel statt.
Der "Zweite deutschsprachige Grundeinkommenskongress" findet vom 5.- 7.10. 2007 in Basel statt. Er will den wissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Diskurs zum Thema Grundeinkommen weiter führen, war einer Pressemitteilung des "Netzwerk Grundeinkommen" zu entnehmen.
Quelle: "Mehr auf onlinezeitung24.de"
05.10.2007
Aufschwung?
Trotz guter Wirtschaftsdaten haben fast 80 Prozent der Bundesbürger (78 Prozent) das Gefühl, persönlich nicht vom Aufschwung zu profitieren. Dieser Eindruck dominiert in allen Alters-, Berufs- und Gehaltsgruppen, bei den Geringverdienern allerdings deutlich stärker als bei den Befragten mit höherem Gehalt.
Trotz angeblich "guter Wirtschaftslage" merken die Menschen nichts davon. Die Frage: Was ist eine "gute Wirtschaftslage"? Wenn es einigen Wenigen "gut geht" oder wenn es den Menschen gut geht?
Quelle: "Wertneutrale Betrachtung von Extremnews"
04.09.2007
Hausangestellte
Soeben meldete N-24 TV, daß sich CDU/CSU und SPD auf Anregung von Franz Müntefering (SPD) auf eine steuerliche Subventionierung von „Hausangestellten“ geeinigt haben.
Unter Berufung auf die Süddeutsche Zeitung gab N-24 TV soeben bekannt, daß Vice-Kanzler Franz Müntefering (SPD) sich mit seinen Plänen zur steuerlichen Entlastung zur Beschäftigung von Hausangestellten in Privathaushalten auch in CDU/CSU durchgesetzt hat.

Wird die ehemalige Arbeiterpartei SPD zur Feudal-Partei?
Quelle: "N-24 TV"
23.08.2007
Ökonom und Bestsellerautor Jeremy Rifkin zur Hypothekenkrise: „Das ist erst der Anfang der Krise.“
Amerikas prominentester Wirtschaftskritiker Jeremy Rifkin erwartet eine Ausweitung der gegenwärtigen Finanzmarkt-Turbulenzen auf die Weltwirtschaft. „Wir stehen vor einer verdammt harten Landung. Das ist erst der Anfang der Krise“, sagt der Ökonom Rifkin im Interview mit VANITY FAIR über die amerikanische Hypothekenkrise.
Faule Hypothekenkredite in den USA haben in den letzten Wochen zu weltweiten Kursstürzen an den Börsen geführt. Rifkin hält es aber für unwahrscheinlich, dass die Krise auf den Sektor der Immobilienfinanzierung beschränkt bleibt. „Der Immobilienmarkt ist der Schlüsselsektor der amerikanischen Wirtschaft. Das gesamte Wachstum der letzten Jahre baute darauf auf. Und das fliegt jetzt alles auseinander. Wir wissen nur noch nicht, wie weit es abwärts geht“, so Rifkin.
„Der Boom hatte von Anfang an keine Substanz.“ Die billigen Kredite der 90er-Jahre hätten sich vor allem auf Immobilien erstreckt. „Dass irgendwann auch die Zinsen der Hypotheken steigen, hat niemand bedacht. Jetzt bricht diese Illusion zusammen. Wir haben die Ersparnisse einer ganzen Generation verheizt.„
Quelle: "Der komplette Text von extremnews.com"
19.08.2007
„Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.“
Den etablierten Parteien rennen die Mitglieder weg. Das hinterläßt Löcher in den Parteikassen. Nun plant die Koalition, die Einnahmeausfälle mittels Steuergelder zu kompensieren.
Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, kritisierte das Vorhaben in der "BamS" scharf: "Das ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten." Mit 133 Millionen Euro erhielten die Parteien aus dem Staatshaushalt einen hohen Zuschuss. Es könne nicht Aufgabe der Steuerzahler sein, Wahlwerbung wie Kugelschreiber, Luftballons und anderen Schnickschnack zu finanzieren. "Etwas mehr Bescheidenheit ist durchaus angebracht. Um das finanzielle Wohl unserer Parteien muss sich niemand sorgen", sagte er.

Quelle: "Stern.de"
31.07.2007
Bankenkrise so eben noch abgewendet
Der Staat hat über die KfW 8,1 Mrd. Euro Steuergelder aufgewendet, um eine Banken-Krise abzuwenden. Andere Banken mußten ebenfalls noch einspringen.

Das sind alles Gelder, die uns Bürgern „aus der Tasche gezogen“ wurden.

Die PsgD fordert, daß mit diesem Wahnsinn ein Ende gemacht wird. Das System der „subjektiven Wertschöpfung“ ist am Ende, die Blase platzt!

Bemerkenswert ist, daß das sinnlose verschleudern von 8 100 000 000 Euro Steuergeldern den Medien lediglich eine kleine Randnotiz wert ist.
Gefahr, dass alles ins Rutschen gerät

Heute war bekannt geworden, dass die KfW Verpflichtungen von rund 8,1 Milliarden Euro übernimmt, um die Liquidität der IKB zu sichern.
...
Laut "SZ" haben mehrere andere Banken der IKB Kreditrahmen in jeweils dreistelliger Millionenhöhe gewährt
Quelle: "Den kompletten Bericht aus dem Spiegel"
15.05.2007
Umsatzeinbruch beim Einzelhandel
Gestern hat die Bundesbank die Umsatz-Zahlen des Einzelhandels im ersten Quartal 2007 bekanntgeben: massive Einbrüche gegenüber dem Vor-Quartal (IV/2006)
Der gesamte Einzelhandel mußte Umsatzeinbußen von 3,2 Punkten hinnehmen, der KFZ-Handel sogar 25,8 Punkte gegenüber dem Vergleichszeitraum 2006.

Das statistische Bundesamt gab heute bekannt, daß das Wirtschaftswachstum sich im ersten Quartal 2007 von 1% auf 0,5% verlangsamt hat.

Aufschwung, zeige Dich bitte, ich kann Dich nirgendwo entdecken!
Quelle: "Original-Statistik der Bundesbank"
08.04.2007
Emanzipatorisches BGE - Gefahr für die etablierten Parteien?
Die „Stiftung Marktwirtschaft“ stellt in einer Einladung die entscheidende Frage:

"Die unterschiedlichen Reformvorschläge und mögliche
Folgewirkungen verdienen eine differenzierte Betrachtung.
Darum will die Stiftung Marktwirtschaft mit Protagonisten der
Idee, mit anerkannten Ökonomen und Politikern über das Für
und Wider von „Bürgergeld“ und Grundeinkommen diskutie-
ren: Ist das zugrunde liegende gesellschaftliche Wertesystem
zukunftsfähig? Kann das „Bürgergeld“ ordnungspolitisch und
ökonomisch sinnvoll, sozialpolitisch ein Gewinn, administra-
tiv, fiskalisch sowie vor allem politisch beherrschbar sein?
Die Debatte über das Thema gewinnt an Fahrt.
Diskutieren Sie mit. Ich lade Sie dazu herzlich ein!
Prof. Dr. Michael Eilfort
Vorstand Stiftung Marktwirtschaft
03.04.2007
Rente mit 67 jetzt beschlossen
Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat die Rente mit 67 gebilligt.
Und so wird es konkret werden:
Jahrgang | Rente mit Alter
...1946 .......65
...1947........65 + 1Monat
...1948........65 + 2M
...1949........65 + 3M
...1950........65 + 4M
...1951........65 + 5M
...1952........65 + 6M
...1953........65 + 7M
...1954........65 + 8M
...1955........65 + 9M
...1956........65 +10M
...1957........65 +11M
...1958........66
...1959........66 + 2Monate
...1960........66 + 4M
...1961........66 + 6M
...1962........66 + 8M
...1963........66 +10M
...1964........67
21.03.2007
Timothy Speed für Grundeinkommen
Der Zukunftsforscher Timothy Speed spricht sich für ein Grundeinkommen aus.
Der Zukunftsforscher Timothy Speed beschreibt in seinem neuen Buch „Gesellschaft ohne Vertrauen“, warum wir uns zwangsläufig von dem Konzept der Erwerbsarbeit trennen müssen, wenn wir aus der ökonomischen Krise heraus wollen.
Ohne ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle, wird sich die Wirtschaft laut Speed nicht mehr erholen. Denn die Angst in der Gesellschaft wird derart zunehmen, dass es zu einer Lähmung der gestalterischen Kräfte kommt
Quelle: "mehr dazu"
03.02.2007
Erklärung der PsgD zum UN-Klimabericht
Alle führenden Wirtschaftswissenschaftler und -Institute sind sich einige, daß zum Erhalt und Ausbau von Erwerbsarbeitsplätzen wirtschaftliches Wachstum notwendig ist.
Der erste Schritt zu mehr nachhaltigem Umweltschutz ist eine Entkoppelung von Erwerbsarbeit und Auskommen durch ein "bedingungsloses Grundeinkommen" (BGE).
Damit kann die, durch zukünftige Naturkatastrophen noch steiler steigende Wachstumsspirale durchbrochen werden. Zumindest in den hochautomatisierten Industriestaaten.


Wir können weiter manisch um den Erhalt unserer Erwerbsarbeit kämpfen, doch diesen Kampf haben wir schon verloren, wie der Klimabericht deutlich aufzeigt!


Quelle: "komplette Mitteilung"
10.01.2007
Götz Werner lehnt Einführung von Investivlöhnen ab
Der Unternehmer und Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, hält die Einführung von Investivlöhnen für falsch.
Der Investivlohn mache die Beschäftigten vom Unternehmen abhängig und schränke ihre Freiheit ein, sagte Werner im Deutschlandradio Kultur."Sie müssen frei sein, zu sagen: Nein, da mache ich nicht mehr mit.
Menschen binden zu wollen, das widerspricht nach meinem Dafürhalten unserem eigentlichen großen gesellschaftlichen Ziel, dass Freiheit stattfinden soll." Freiheit bedeute, dass der Einzelne dem folgen könne, was er für richtig halte. Es komme in erster Linie darauf an, dass die Beschäftigten Sinn in ihrer Arbeit sähen, "die Notwendigkeit des Leistens für andere" im Auge hätten und sich mit ihrem Arbeitsergebnis identifizieren könnten. "Den Investivlohn halte ich für ein Ablenkungsmanöver", sagte Werner. "Mitmenschliche Zuwendung und Anerkennung" seien das Geheimnis eines funktionierenden Unternehmens. In seinem Unternehmen erhielten die rund 25.000 Mitarbeiter ein Festeinkommen ohne leistungsbezogene Anreizsysteme.Werner sprach sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger aus, das anfangs zwischen 700 und 900 Euro im Monat betragen solle. "Da würden wir eine gewaltige Verteilungsbürokratie, die noch dazu die Menschen eher ausgrenzt, einsparen können", sagte Werner.
Quelle: "zukunft-grundsicherung"
01.01.2007
Alles Gute im neuen Jahr
Wir wünschen allen Lesern einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Mögen all eure guten Wünsche für 2007 in Erfüllung gehen.
Unsere Gedanken sind jetzt auch bei denen, denen es gerade nicht so gut geht.
Die PsgD wird sich auch 2007 für alle einsetzen, die in der Gesellschaft benachteiligt sind
um auch denen ein menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen.
In diesem Sinne.
Eure PsgD