deutsch
deutsch
new
english
english
 
по-украінскії
по-украінскії
 
по-русский
по-русский
 
nederlands
nederlands
 
português
português
 
le français
français
 
español
español
 
italiano
italiano
 
türkçe
türkçe
 
 STARTSEITE     PROGRAMM     DOWNLOADS     PARTEI    AKTUELLES     MITGLIEDER     FORUM     SERVICE     KONTAKT     DATENSCHUTZ   
 News 
 Veranstaltungen 
 Publikationen 
 Präsentationen 
 Archiv 
 

05.11.2008
Hoffnung
Die PsgD gratuliert Herrn Barack Obama zu seinem grandiosen Wahlerfolg!
Es bleibt zu hoffen, dass die USA unter neuer Leitung nun endlich emanzipatorische (joviale) Defizite zumindest ein klein wenig bereinigen.
Sicher wird es kein leichter Weg für Präsident Obama, aber eine Krankenversicherung für alle US-Bürger wäre ein erster Schritt.
"Ich werde den Menschen zuhören" sagte Obama heute.

Lasst uns hoffen, Yes we can!
09.10.2008
Systemrelevanz und Vertrauen
Bei ihrer Regierungserklärung zur Finanzkrise gebrauchte Angela Merkel die Worte Systemrelevanz und Vertrauen besonders häufig.
Redet sie damit jedoch nicht an den eigentlichen Ursachen, sowohl bezüglich der drohenden Rezession als auch der Finanzkrise, vorbei?
Man wolle nicht jedes Geldinstitut, das in Schieflage gerät, retten. Sondern nur systemrelevante Geldinstitute, so Merkels Tenor. Doch ist es nicht das System, das die aktuelle Finanzkrise erst verursacht hat? Ein System, das Gewinne nicht mehr an die Menschen ausreicht, sondern in immer risikoreichere Spekulations-Objekte umleitet?

Weltweit wurden Billionen Euro in das "System" gepumpt, ohne nennenswerte Erfolge. Für die Aktienkurse brachten diese Subventionen allenfalls eine kurze Verschnaufpause; ein durchgreifender Erfolg ist nach wie vor in weiter Ferne. Ein Indiz dafür, dass das ganze Finanz-System nicht mehr funktioniert und einer gründlichen Reformation unterzogen werden sollte.
Doch was macht Merkel: Sie erklärt, gerade diese Unternehmen (die systemrelevanten) stützen zu wollen, die Auslöser der jetzigen Krise sind. Merkel versucht, ein heute überkommenes Finanz-System mit Mitteln wie vor 30 Jahren künstlich am Leben zu halten und wundert sich letztendlich, warum diese Mittel nicht die gewünschten Erfolge bringen.
Wir brauchen keine Stützung eines überkommen Systems; wir brauchen wieder eine Politik, die die wirtschaftlichen Gewinne den Menschen zugute kommen lässt, nicht virtuellen Spekulations-Objekten.
Ist es nicht ein Leitsatz der sozialen Marktwirtschaft: "Geht es den Menschen gut, geht es auch der Wirtschaft gut"?
Und damit kommen wir zu realwirtschaftlichen Betrachtungen:
In einer Welt mit begrenzten Ressourcen kann kein unbegrenztes Wirtschaftswachstum möglich sein. Dieses physikalisch begründbare Gesetz lässt sich auch mit noch so großen Subventionen nicht aushebeln, das haben Naturgesetze so ansich. Auch wenn es die Agierenden in Politik und Wirtschaft (noch) nicht wahrhaben möchten, wir haben zumindest die nationalen Wachstums-Grenzen nahezu erreicht. Das spüren die Menschen intuitiv und deshalb verhallt Merkels Ruf nach Vertrauen nahezu unbeachtet. Es hilft weder ein lauteres Rufen nach Vertrauen, noch eine ständige Wiederholung. Helfen würde einzig eine andere Politik, eine Politik "Pro Mensch".
Doch welche Politik verfolgen die im Bundestag vertretenen Parteien?
Sie pumpen immense Summen in ein überkommenes System und es steht zu befürchten, dass wir zukünftig nicht nur mit -0-Wachstum zurecht kommen müssen, sondern auch mit einer großen Inflation, die Merkel durch ihr manisches Festhalten an überkommenen Systemen erst verursacht hat.

Doch was wäre hilfreich?
Wir brauchen ein Finanz- und Steuersystem, das die Gewinne der Unternehmungen zumindest teilweise wieder an die Menschen zurückfließen lässt; z.B. durch ein bedingungsloses Grundeinkommen.
Und wir brauchen ein Wirtschaftssystem, das ein vernünftiges Auskommen der Menschen auch ohne weiteres Wirtschafts-Wachstum sicherstellt. Auf Grund der ständig wachsenden Produktivität ist es mehr als fraglich, ob die Auskommenssicherung der Menschen über Erwerbsarbeit unter den heutigen Bedingungen überhaupt noch möglich ist.
Eine Entkopplung von Auskommenssicherung und Erwerbsarbeit hat sich als unabdingbar gezeigt. Die zu erwartende Rezession, oder bei Fortführung der aktuellen Regierungspolitik sogar zu erwartende Stagflation, wird die Auffassung der PsgD bestätigen!
07.09.2008
Einladung zum Parteitag der PsgD
Am 20.09.2008 findet in Erlangen unser Parteitag statt.
Beginn: 12.00 Uhr.

Auf der Tagesordnung stehen die Neuwahlen von Präsidium und Vorstand, sowie
eine Satzungsänderung.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Anmeldung und weitere Infos bitte
per E-Mail an praesidium@psgd.info
oder per Post an:
PsgD
Platenstraße 21
91054 Erlangen
07.06.2008
Geothermie auf dem Vormarsch?
Wie der Spiegel berichtet, scheint sich langsam die Auffassung der PsgD zur Energiegewinnung durchzusetzen.
Bundesweit sind nach Schätzungen des Bundesverbandes Geothermie rund
150 Anlagen in Planung, davon 90 in Bayern. Meist sind es die
örtlichen Stadtwerke, die die Erdwärme nutzen wollen. Energie-Experte
Richter erwartet einen regelrechten Wirtschaftsboom: In den nächsten
zehn bis 15 Jahren stünden allein im Freistaat Investitionen für
Geothermieprojekte von rund sechs Milliarden Euro an.
Quelle: "Der komplette Spiegel-Artikel"