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Wirtschaftskreislauf ohne Bürgergeld

Wirtschaftskreislauf ohne Bürgergeld

Derzeitig werden die sozialen Beiträge über den Faktor 'menschliche Arbeit' finanziert und über einen kostenintensiven Verwaltungsapparat in Form von Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosengeld an die privaten Haushalte verteilt. Aufgrund des fortschreitenden technologischen Fortschritts und der damit verbundenen Automatisierung der Produktion wird jedoch der Anteil der 'menschliche Arbeit' immer geringer. Zwangsläufig ergibt sich aus dem Rückgang der Lohnsteuer und Sozialabgaben und dem, durch freigesetzte Arbeitskräfte (Arbeitslosigkeit), höheren Bedarf an Sozialleistungen, ein Widerspruch.

Wirtschaftskreislauf mit Bürgergeld

Wirtschaftskreislauf mit Bürgergeld

Beim Bürgergeld erfolgt eine produktbezogene Besteuerung (Sozialumsatzsteuer) in allen Stufen der produktiven Wertschaffung. Hierbei spielt eine entwicklungsbedingte Vergrößerung des Anteils der maschinellen Produktion und eine Verkleinerung des Anteils 'menschlicher Arbeit' keine Rolle, da die Beiträge konstant bleiben. Ebenso bleiben im sozialen Etat die Kosten konstant, da ja jeder Bürger, unabhängig vom Einkommen, ein Bürgergeld in gleicher Höhe erhält.